lighting and displays

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Ministerpräsident Kurt Beck zu Gast bei DisplayNet

Thema: aktuelle News

Gundersheim, 09. August 2010.

Ministerpräsident Kurt Beck würdigt heute mit einem Besuch am Hauptsitz der Firmengruppe Wammes & Partner in Gundersheim die wegweisende Grundlagenforschung des Unternehmens im Bereich neue und lebenswerte Beleuchtungstechnologie. Eine besondere Innovation sind die patentierten „V-Light“-Lampen. Die weltweit exklusiv von Wammes erhältlichen Lichtquellen stellen eine umweltfreundliche, hochwertige Alternative zu Glühlampen, Energiesparlampen und LEDs dar. Forschung und Entwicklung konzentrieren sich in Gundersheim maßgeblich beim Wammes-Tochterunternehmen i-sft. Die i-sft GmbH integriert seit vielen Jahren die Lichttechnologie von Wammes in ihre hochspezialisierten Industriedisplays.
 

Die Wammes & Partner GmbH wurde 1993 als Technologieschmiede mit Schwerpunkt Industriecomputer gegründet. 1994 wurden Mitarbeiter des Unternehmens als externe Experten für ein Projekt der Siemens AG engagiert, das die Entwicklung neuartiger Industriedisplays zum Ziel hatte. Als Siemens rund zehn Jahre später diesen Geschäftsbereich neu organisierte, beschloss Klaus Wammes, die Arbeit im Rahmen seines eigenen Unternehmensverbunds fortzuführen und Aktivitäten von Siemens zu übernehmen. Zu diesem Zweck gründete er 2003 die i-sft GmbH.

Die Displays von i-sft werden beispielsweise in den Führerständen von ICEs und Baufahrzeugen eingesetzt, aber auch in Geldautomaten in über 70 Ländern der Welt. In jahrelanger Entwicklung wurden sie für eine überdurchschnittliche Resistenz gegen Erschütterungen, Vibrationen und Temperaturschwankungen optimiert – bei einer garantierten Lebensdauer von mindestens 50.000 Stunden. (Bei Dauerbetrieb rund um die Uhr entspricht das mehr als fünfeinhalb Jahren, bei einer Betriebsdauer von acht Stunden täglich sogar mehr als 17 Jahren.) Dabei erzeugen die Displays eine Helligkeit, die auch bei direktem Sonnenlicht ein problemloses Ablesen erlaubt.

Diese Helligkeit und Robustheit erreicht i-sft durch die Hinterleuchtung der Displays mit den selbst entwickelten und patentierten e³-Plasmalampen. Das Kürzel e³ steht für den englischen Begriff „energy-efficient excitation“, also „energieeffiziente Anregung“, und benennt das physikalische Grundprinzip der Lampen. Die eigentliche e³-Lichtquelle ist eine nur etwa drei Millimeter dünne Glasröhre.

Inzwischen hat i-sft seine Display-Hinterleuchtung zum „V-Light“ weiterentwickelt, mit dem man auch Räume beleuchten kann. Für die Erzeugung derselben Lichtmenge wie eine Glühlampe benötigt „V-Light“ nur etwa ein Zehntel der Energie. Die voll recycelbaren Lampen erfüllen alle notwendigen Bestimmungen, auch für kritische Industrieanwendungen, in Sachen Energieeffizienz und Schadstoffarmut. Studien des Unternehmens zufolge ist „V-Light“ in der Gesamtökobilanz das klima- und umweltfreundlichste elektrische Leuchtmittel der Welt.

Die linienförmigen „V-Lights“ geben von jedem Punkt ihrer Achse gleichmäßig helles Licht ab und verursachen im Vergleich zu anderen Lichtquellen nahezu keine Schatten. Das „V-Light“ oder „VeränderLicht“ ist zudem weltweit die einzige Lichttechnologie, bei der ein und dieselbe Lampe verschiedene Lichtfarben, wie das angenehm warme Licht herkömmlicher Glühlampen, einfallendes Tageslicht und sogar Sonnenlicht im Freien, nachbilden kann – sowie eine Vielzahl von Nuancen dazwischen. Das Farbspektrum des „V-Light“ wirkt deshalb natürlicher und gilt als gesünder als das Licht von Energiesparlampen und LEDs. Insgesamt umfasst der Farbtemperaturbereich 2000 bis 10.000 Kelvin. Darüber hinaus kann „V-Light“ gedimmt werden.

Derzeit sucht Klaus Wammes Leuchtendesigner und Leuchtenhersteller, die seine Lampen in neue Leuchten integrieren und damit dem Verbraucher zugänglich machen. An jedem ersten Donnerstag im Monat können sich interessierte Unternehmen in Workshops über die Technologie informieren und Kooperationsmöglichkeiten erörtern. Die nächsten Termine sind der 02. September, 07. Oktober, 04. November und 02. Dezember 2010. Die Anmeldung ist jederzeit möglich.

 

Kurt Beck, Heike Wammes, Klaus Wammes

Open-Frame-Monitore: Grün soll sie sein ...

Thema: aktuelle News

... die zukünftige Informationstechnik! Deshalb gibt es auch im Bereich der Bildschirme immer mehr energieeffiziente Modelle. Wie zum Beispiel die neuen Monitore der Produktlinie Ecoinsight von I-SFT, die laut Anbieter eine „sehr hohe Monitorhelligkeit mit geringen Stromkosten verbinden“. Die Open-Frame-Monitore sind für Hersteller von Terminals am Point of Sale oder Point of Information konzipiert, die mit geringem Integrationsaufwand schnell zu Ergebnissen kommen wollen.

 

Der kostengünstige Betrieb basiert auf dem Einsatz der e³-Lichttechnologie, über die I-SFT eigener Darstellung nach „als einziger Anbieter auf dem Monitormarkt verfügt“. Das patentierte Verfahren wandelt Strom effizienter in Licht um als CCFL oder LED und erhöht gleichzeitig die erreichbare Helligkeit. Dadurch ist eine gute Ablesbarkeit der Open-Frame-Monitore auch bei direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet. I-SFT rüstet mit seinen Geräten nicht nur Geldautomaten in 70 Ländern der Welt aus, sondern auch Hochgeschwindigkeitszüge, Flugzeuge und Baumaschinen. Erhältlich sind die Ecoinsight-Produkte über den Vertriebspartner Displaynet, der Kunden auch bei der Anpassung an ihre individuellen Bedürfnisse berät.

 

„Unsere ecoinsight-Serie bietet Herstellern von Terminals schnelle Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Managing Director Matthias Wende. „Unsere Geräte positionieren sich nicht als Displays, sondern als Open-Frame-Monitore, weil sie schon alle Steck- und Kabelverbindungen bieten, die man von PC-Monitoren kennt. Der Hersteller des Terminals kann Rechner und Monitor daher sehr schnell konfigurieren

i-sft präsentiert Grundlagenforschung und neue Produkte auf der SID in Seattle

Thema: aktuelle News

Pressemitteilung Gundersheim, 12. Mai 2010.

 

Ihre TFT-Display-Serie „Rugged Line“ stellt die Firma i-sft von 23. bis 28. Mai auf der SID in Seattle vor. Die Ausstellung gilt als internationale Leitmesse der Display-Branche. Parallel zur Messe findet eine Fachtagung statt, bei der Mitarbeiter von i-sft die Grundlagen der e³-Technologie vorstellen. Die patentierte Technologie, die von i-sft selbst entwickelt wurde, setzt das Unternehmen zur Hinterleuchtung seiner Displays ein.


Die „Rugged Line“ umfasst Open-Frame-TFT-Displays für Anwendungen, bei denen Langlebigkeit und hohe Robustheit erforderlich ist, wie etwa in Geldautomaten, aber auch in den Führerständen von Hochgeschwindigkeitszügen und Baufahrzeugen. Die Displays sind mit Diagonalen von 10,4 Zoll, 10,5 Zoll, 12,1 Zoll und 15 Zoll erhältlich. Ausführungen mit Erschütterungsresistenz bis 100 g und Vibrationsresistenz bis 5 g bei 2 bis 200 Hertz sind möglich. Sie funktionieren bei Umgebungstemperaturen von minus 30 bis über 85 Grad Celsius.


Die e³-Lichtquellen ermöglichen eine Helligkeit von bis zu 3000 Candela pro Quadratmeter bei einer Lichtausbeute von 85 bis 100 Lumen pro Watt. Im Stromverbrauch sind die Displays der „Rugged Line“ äußerst sparsam. So erzeugt das neueste Modell der Serie eine Helligkeit von 1000 Candela pro Quadratmeter bei einer Leistungsaufnahme von nur 20 Watt. Die Energie für die Steuerungselektronik ist darin bereits enthalten.


Die Sputtering-Probleme, die die Lebensdauer konventioneller Kaltkathoden-Hinterleuchtungen stark beeinträchtigen, kommen bei e³-Plasmalampen aus physikalischen Gründen nicht vor. Deshalb sind alle „Rugged Line“-Displays für eine MTTH (MeanTime to Half Brightness) von mindestens 50.000 Stunden über den kompletten Temperaturbereich spezifiziert. Darüber hinaus ist die Versorgung mit Ersatzteilen langfristig sichergestellt, weil alle Display-Komponenten von i-sft selbst oder von eng an das Unternehmen angebundenen Lizenzpartnern hergestellt werden.

 

Die Pressemitteilung als PDF zum downloaden

Energieeffiziente Open-Frame-Monitore für Infoterminals

Thema: aktuelle Newsi-sft stellt neue Produktlinie „ecoinsight“ vor

Gundersheim, 23. März 2010. Mit der Produktlinie „ecoinsight“ bietet die i-sft GmbH Displays für POS-Anwendungen an, die sehr hohe Monitorhelligkeit mit geringen Stromkosten verbinden. Die Open-Frame-Monitore sind für Hersteller von Terminals am Point of Sale oder Point of Information konzipiert, die mit geringem Integrationsaufwand schnell zu Ergebnissen kommen wollen. Mit der Produktlinie „ecoinsight“ stellt i-sft sein Know-how aus industriellen Anwendungen erstmals auch Anwendern im Einzelhandel zur Verfügung. 

Der kostengünstige Betrieb verdankt sich der -Lichttechnologie, über die i-sft als einziger Anbieter auf dem Monitormarkt verfügt. Das patentierte Verfahren wandelt Strom effizienter in Licht um als CCFL oder LED und erhöht gleichzeitig die erreichbare Helligkeit. Dadurch ist eine problemlose Ablesbarkeit der Open-Frame-Monitore auch bei direkter Sonneneinstrahlung gewährleistet. Die i-sft rüstet mit ihren Geräten nicht nur Geldautomaten in 70 Ländern der Welt aus, sondern auch Hochgeschwindigkeitszüge, Flugzeuge und Baumaschinen. Erhältlich sind die „ecoinsight“-Produkte über den Vertriebspartner DisplayNet, der Kunden auch bei der Anpassung an ihre individuellen Bedürfnisse berät.

„Unsere ecoinsight-Serie bietet Herstellern von Terminals schnelle Hilfe zur Selbsthilfe“, erklärt Managing Director Matthias Wende. „Bei einem konventionellen Display muss der Terminalhersteller die Schnittstellen zwischen Rechner und Display in der Regel selbst anlegen. Unsere Geräte dagegen positionieren sich nicht als Displays, sondern als Open-Frame-Monitore, weil sie schon alle Steck- und Kabelverbindungen bieten, die man von PC-Monitoren kennt. Der Hersteller des Terminals kann Rechner und Monitor daher sehr schnell konfigurieren.“

SID 2010 Seattle

Thema: aktuelle News

Die DisplayNet GmbH ist auch dieses Jahr wieder vertreten auf der SID 2010 in Seattle.

Vom 23. bis 28. Mai 2010.

Besuchen Sie uns!

Nähere Infos hierzu in Kürze.

e³-Technologie bei baulinks.de

Thema: aktuelle News

Einen weiteren Pressebericht über DisplayNet finden Sie unter folgendem Link:

 

http://www.baulinks.de/webplugin/2009/2017.php4

 

 


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